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Schnappschüsse
SaunenFinnische Sauna mit Lichtterapie
Der ursprüngliche Sinn der Sauna war der einer gründlichen Reinigung des Körpers. Saunieren wirkt sich aber auch positiv auf das vegetative Nervensystem und das allgemeine Wohlbefinden aus und hat einen stärkenden Effekt auf das Immunsystem, dient damit also insbesondere auch der Abhärtung gegen Erkältungskrankheiten. Auch das Hautbild kann sich durch Saunagänge verbessern. Temperatur: 80 - 110 °C Luftfeuchtigkeit: trocken Biosauna In der Biosauna, herrschen niedrigere Temperaturen als in der klassischen (finnischen) Sauna. Sie gilt als kreislaufschonender und wird häufig kombiniert mit Zugabe von ätherischen Ölen oder spezieller Beleuchtung (Lichttherapie). Die Verweildauer ist höher als in der normalen Sauna, ca. 15-30 Minuten. Temperatur: 50 - 60 °C Luftfeuchtigkeit: 60 %. Dampfbad Aus dem Osmanischen kam mit dem Hamam die Tradition der Dampfbäder in unsere Breiten. Vor allem die gute Verträglichkeit der Kombination von hoher Luftfeuchtigkeit und Strahlungswärme macht das Dampfbad so beliebt. Temperatur: 40 °C Luftfeuchtigkeit: 100 % Physiotherm Infrarotkabine Infrarot ist eine natürliche, für das menschliche Auge unsichtbare elektromagnetische Strahlung, die ein Objekt abhängig von seiner Temperatur ausstrahlt. Diese Infrarotstrahlung erwärmt beim Auftreffen die Haut, daher der umgangssprachliche Begriff „Wärmestrahlung“. Die Sonne gibt genauso Infrarotstrahlung ab wie ein Kachelofen oder der Mensch selbst. Mit einer Wärmebildkamera kann man dies sichtbar machen. Infrarot-Tiefenwärme erwärmt den Körper direkt und nicht durch die umgebende Luft. Ein kleines Beispiel veranschaulicht dies: Stehen wir in der Sonne, wird uns warm, gehen wir in den Schatten, wird uns kühl - obwohl die Lufttemperatur die gleiche ist! Temperatur: 35 °C ![]()
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